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Anwaltskanzlei Ricken
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NEUE BGH-URTEILE!!!!
Banken dürfen keine Bearbeitungsgebühren für Verbraucherkredite kassieren.


Rückforderungsansprüche der Kunden!


Wer für den Traum vom Eigenheim, vom neuen Auto oder von der modernen Küche von der Bank einen Kredit in Anspruch genommen hat, sollte sich schnell seinen Kreditvertrag genauer anschauen. Hat die Bank Gebühren für die Bearbeitung erhoben, so ist dies nach den aktuellen Entscheidungen des BGH (vgl. BGH-Urteile vom 13.05.2014, Az.: XI ZR 170/13 und XI ZR 405/12) nicht rechtmäßig.
Das heißt, Sie können sich dieses Geld von Ihrer Bank zurückholen!

Was Sie als Verbraucher jetzt tun sollten:

Prüfen Sie zunächst Ihren Kreditvertrag. Ist dort eine Bearbeitungsgebühr separat aufgeführt worden? Dann können Sie diese von Ihrer Bank zurückfordern. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen bietet Ihnen hierfür einen Musterbrief an.

Noch muss vom BGH geklärt werden, wann die Verjährungsfrist abläuft. Haben Sie Ihren Kreditvertrag nach dem 01.01.2011 geschlossen, so sind Ihre Rückforder-ungsansprüche nicht verjährt. Der BGH prüft in weiteren Verfahren, ob Kredit-nehmer, deren Verträge weiter zurückreichen, ebenfalls Ihre Ansprüche geltend machen können.

Da die Banken nicht freiwillig auf Sie zukommen werden, sollten Sie schriftlich – unter Hinweis auf die o.g. Urteile – die Rückerstattung der erhobenen Bearbeit-ungsgebühren fordern.